Im Rahmen des Arbeitsleitbildes zum SREK 2030+ kamen am 18. Februar 2026 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung in Eisenhüttenstadt zusammen, um zentrale Entwicklungsziele für die Region Oderland-Spree zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Auch unser Amtsdirektor nahm an der Veranstaltung teil und brachte die Perspektiven unseres Amtes aktiv in den Dialog ein.
Das SREK 2030+, das Strategische Regionale Entwicklungskonzept, bildet den Orientierungsrahmen für die zukünftige Ausrichtung der Region. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie nachhaltige Siedlungsentwicklung, wirtschaftliche Stärkung, Infrastruktur, Mobilität sowie Lebensqualität in den Städten und Gemeinden. Ziel ist es, gemeinsame Leitlinien zu definieren, die den Herausforderungen des demografischen Wandels, der Digitalisierung und des Klimaschutzes gerecht werden.
Zu den Teilnehmenden zählte unter anderem auch Oliver Kühne vom Landkreis Oder-Spree, der die Bedeutung einer engen interkommunalen Zusammenarbeit betonte. Der konstruktive Austausch verdeutlichte, wie wichtig abgestimmtes Handeln auf regionaler Ebene ist, um nachhaltige und tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Die Beteiligung unseres Amtes an diesem Prozess ist von großer Bedeutung. Sie ermöglicht es, die Interessen unserer Kommunen frühzeitig einzubringen, Fördermöglichkeiten im Blick zu behalten und strategische Weichenstellungen aktiv mitzugestalten. Nur durch eine enge Zusammenarbeit aller Akteure kann die Region langfristig gestärkt und zukunftsfähig aufgestellt werden.v
Juliane Meyer – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Amt Odervorland
Foto: v.l.n.r. Amtsdirektor Dirk Meyer, Oliver Kühne – Landkreis Oder-Spree
