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Kontakt:
Amt Odervorland
Bahnhofstr. 3 - 4

15518 Briesen (Mark)

Tel:   033607 897 - 10
Fax: 033607 897 - 99

E-Mail:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail
Sprechzeiten:

Dienstag

9:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag
9:00 bis 12:00 Uhr und
13:00 bis 16:00 Uhr





Richtfest / Hortneubau in Briesen (M)

Fotos: Henry Babuliack

Den Richtspruch mit Sekt und den Nageleinschlag in luftiger Höhe übernahmen Maik Wagener von der gleichnamigen Zimmerei-Firma und Odervorlands Amtsdirektorin Marlen Rost. Ab Oktober 2018 werden hier 95 Kinder der drei Gemeinden des Amtes Odervorland betreut.

Richtfest Neubau Hort in Briesen (Mark)
„Die Kinder sind unsere Zukunft“, wie oft hören wir diesen Ausruf? Die Gemeinde Briesen (Mark) hat sich – in Kooperation mit den Gemeinden Jacobsdorf und Berkenbrück –für Taten entschieden, um den Kindern aller Ortsteile den rechtlich zugesicherten Betreuungsanspruch zu gewährleisten, musste aus Kapazitätsgründen ein neues Gebäude her. Erfreulich war und ist die Entscheidung der LAG Oderland e.V. (Die Lokale Aktionsgruppe Oderland e.V.) dieses Projekt zu fördern. Durch GAK – Mittel (Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes), welche sich aus Bundes- und Landesmittel zusammensetzen, wird der Neubau mit 75 % gefördert.
„Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Dieser Vers umschreibt das Bauprojekt. Viele kleine Leute werden sich wohl fühlen in einem extra geschaffenen und auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Hort. Alle Orte unseres Amtes Odervorland haben sich beispielgebend beteiligt. Viele Dinge waren und sind notwendig, angefangen von der Idee,
Planung, Beantragung, Umsetzung und dem Einzug. Allen Beteiligten sei hier bereits herzlich gedankt. Nun warten wir mit Spannung auf den geplanten Einzug im Herbst 2018.

Marlen Rost
Amtsdirektorin, Amt Odervorland

Aufruf !!! - Kursleiter/in für unseren Eltern-Kind-Sport gesucht


Wir suchen dringend eine/n bewegungsfreudige/n und kinderbegeisternde/n


Kursleiter/in für unseren Eltern-Kind-Sport

montags 16 - 17 Uhr in Briesen ab spätestens September.

Bitte ganz flink melden unter Susan Heinze 0177/25 878 96!

 

 

Ausschreibung der Gaststätte „Zum Erbkrug“ in 15236 Jacobsdorf

Ab 1.07.2018 schreibt die Gemeinde Jacobsdorf die Verpachtung der Gaststätte „Zum Erbkrug“, Hauptstraße 25, 15236 Jacobsdorf aus. Jacobsdorf liegt etwa 15 km westlich des Stadtzentrums von Frankfurt (Oder), an der Autobahn A 12 und an der Landesstraße L37. Jacobsdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Oder – Spree in Brandenburg östlich von Berlin. Sie ist Teil des Amtes Odervorland.

Das Pachtobjekt umfasst folgende Räume:
a) Erdgeschoss: Küche (35,5 qm), Gastraum (für 34 Personen; 82,9 qm), Raucherraum (ca. 16 qm), Nebenräume (31,3 qm), Saal mit erhöhter Bühne (bis zu 100 Personen 138,0 qm), Sanitärbereich (15,3 qm)
b) Obergeschoss: Wohnung (111,34 qm)
c) Parkplatz: ca. 15 Stellplätze
d) gepflasterte Hoffläche für Biergarten

Mit verpachtet werden Tresen/Schanktisch im Restaurant und Saal und Teile der Kücheneinrichtung.

Der Pachtvertrag soll über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren zum 01.07.2018 abgeschlossen werden.

Gesucht wird ein Pächter/eine Pächterin, der/die über entsprechende Qualifikationen und Erfahrung verfügt. Den Interessenten wird empfohlen, sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen. Es kann ein Vor-Ort-Termin vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Pachtobjekt finden SieÖffnet externen Link in neuem Fenster hier >>>

Rückfragen können an folgende Ansprechpartner gerichtet werden:
Hausverwaltung Torsten Koch
Telefon: 0172/3274039

Amt Odervorland
Gebäudemanagement
Telefon: 033607 89746

Verwaltungen wollen in Zukunft gemeinsam gehen

Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger,

auch heute möchten wir über den aktuellen Stand zum Zusammenschluss des Amtes Odervorland mit der Gemeinde Steinhöfel berichten.
In den zurückliegenden Gemeindevertretersitzungen wurden die Grundsatzbeschlüsse gefasst, dass an einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung gearbeitet werden darf. Alle wichtigen Rahmenbedingungen sind in diesem Vertrag niederzuschreiben. Einige Angelegenheiten sind bereits gesetzlich verankert und bedürfen daher keines Meinungsaustausches mehr. Andere Aufgaben(-übertragungen) unterliegen dem Gedankenaustausch und einer Einigung.
Ferner soll hier nochmal betont werden, dass die Eigenständigkeit der Gemeinde Steinhöfel nicht verloren geht. Es wird keine Gebietsveränderungen geben. Das Ortsrecht bleibt unverändert bestehen. Die Verwaltungen werden zusammengelegt. Der Hauptsitz befindet sich in Briesen (Mark), selbstverständlich wird es eine Außenstelle in Steinhöfel geben. Wir sind der Meinung, dass eine Neugestaltung unserer Organisation ein gutes Zeichen für unsere Demokratie ist. Wir sind davon überzeugt, dass Professionalisierung und der Vormarsch der Digitalisierung bessere Leistungen nur dann versprechen, wenn das Amt/die Kommune eine gewisse Mindestgröße aufweist. Der weitere Verfahrensablauf stellt sich folgendermaßen dar:
Der Entwurf der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung wird in den Ausschusssitzungen im Herbst zur Diskussion gestellt. Bei einer Befürwortung in den Ausschüssen, wird die Vereinbarung in den Gemeindevertretersitzungen als Beschlussvorschlag vorgelegt. Wir möchten Sie ermutigen, uns auch Ihre Vorschläge und Ansichten mitzuteilen.

Es grüßen Sie herzlich

 

Marlen Rost Renate Wels
AmtsdirektorinBürgermeisterin

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und liebe Bürger,


ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Wenn ihr schnell sein wollt, geht allein. Wenn ihr weit kommen wollt, geht zusammen.“
Die Verwaltungen der Gemeinde Steinhöfel und das Amt Odervorland, welches bisher die Verwaltung der Gemeinden Berkenbrück, Briesen (Mark) und Jacobsdorf übernommen hat, wollen in Zukunft „gemeinsam gehen“. Gründe für eine gemeinsame Verwaltung der Gemeinde Steinhöfel, mit ihren 12 Ortsteilen, mit dem Amt Odervorland gibt es einige. Unter anderem können wir unsere gemeindliche Selbstverwaltung nachhaltig stärken. Des Weiteren ereilt auch die Verwaltung der Fachkräftemangel. Um für die kommenden Aufgaben gewappnet zu sein, ist es notwendig, zukunftsorientiert Strukturen aufzubauen.
Hierbei handelt es sich um KEINE Gebietsänderung!
Die Landesregierung hat am 17.04.2018 den von Innenminister Karl-Heinz Schröter eingebrachten Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Gemeindeverwaltungen im Land Brandenburg beschlossen. Dieser Entwurf sieht neben den bisherigen Modellen (eigenständige Gemeinde und Amt) die Mitverwaltung und die Amtsgemeinde vor. In den bisherigen Gesprächen ist für unseren ländlichen Raum das Modell des Amtes favorisiert worden. Auch brauchen Sie als Bürger – keine weiten Wege befürchten! Die bisherigen Standorte Steinhöfel und Briesen (Mark) werden für bürgernahe Belange (Einwohnermeldeamt, Ordnungsamt, Kasse usw.) erhalten bleiben.
In Gesprächen mit der Staatssekretärin des Ministeriums für Inneres und Kommunales Frau Katrin Lange brachte sie es immer folgendermaßen auf den Punkt: „Wo geplant und gebucht wird, ist dem Bürger nicht wichtig. Aber es müssen Ansprechpartner für essentielle Bürgerbegehren vor Ort sein und bleiben.“ Darüber hinaus ist es der Initiative unserer Landtagsabgeordneten Frau Elisabeth Alter zu verdanken, dass bereits Gesprächsrunden in kleinen und großen Rahmen zustande gekommen sind.
Außerdem ist uns allen klar, dass Veränderungen oft Unsicherheiten hervorrufen. Es sei hier nochmals betont, kein Mitarbeiter der Verwaltungen muss um seinen Arbeitsplatz bangen, kein Bürger muss wegen der Beantragung eines Personalausweises nunmehr eine längere Fahrstrecke in Kauf nehmen, die Ortsteile und ihre Gemeinden bleiben territorial unberührt.
Wir möchten weiterhin als Verwaltung gut aufgestellt sein und umrahmt von den Städten Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde/Spree unseren ländlichen Charme erhalten.

Es grüßen Sie herzlich

 

Renate WelsMarlen Rost
Bürgermeisterin Amtsdirektorin
Gemeinde Steinhöfel  Amt Odervorland

 

 

Botschafter der Region @see

Foto: Nadine Gebauer, v. l. Uwe Großer, Marlen Rost, Benedikt Bösel

Die Amtsdirektorin des Amts Odervorland Marlen Rost hat den Geschäftsführenden Gesellschafter des Schlossgutes Alt Madlitz Benedikt Bösel sowie den Hoteldirektor des Gutes Klostermühle Uwe Großer stellvertretend für die Unternehmen zu Botschaftern der Region @see ernannt..

Was bringt das? Im Gut Klostermühle kann @see zum Beispiel die vielfältigen Möglichkeiten der Region, die über Ruhe und Erholung hinausgehen, vorstellen. Mit Infomaterialien, wie der Standortbroschüre oder dem Standortfilm wird hier das Potenzial des Wirtschaftsstandortes gezeigt werden. Andererseits kann die Region dem Hotel bei der Fachkräftesicherung zur Seite stehen. Das Schlossgut Alt Madlitz wird durch seine weite Vernetzung auf unterschiedlichsten Wegen Werbung für @see und die Wirtschaft vor Ort machen können. „Beide Botschafter verkörpern den für die Region unersetzlichen Standortfaktor der natürlichen, ruhebringenden Umgebung“, sagt Nadine Gebauer, die Ansprechpartnerin der Region „und nutzen ihn als Grundlage für ihren Erfolg.“

 

 

12 Meter hohe Fichte als Weihnachtsbaum für Ihren Weihnachtsmarkt

                            

Wichtige Mitteilung an alle Haushalte! Chlorung des Trinkwassers kann gesenkt werden

Produkte aus der Region - Mitbringsel a´la Odervorland


Alle Jahre wieder lädt die „Grüne Woche“ die Besucher zu einer kulinarischen Reise um die Welt ein.

Die Messe ist auch bekannt für das größte Angebot regionaler Spezialitäten.

 

Mit welchen Erzeugnissen können wir, das Amt Odervorland und seine Gemeinden, noch bekannter machen?
In dem nur hier produzierte Waren zusammen vermarktet werden. Die Idee - eine Auswahl von Produkten aus unseren schönen Gemeinden.

Darin enthalten sind ein Tablett, ein Glas hausgemachte Leberwurst von der Fleischerei Obenhaupt Briesen (Mark), eine Flasche Brandenburger Landwein vom Weingut Pillgram, Mandelplätzchen und Sesamplätzchen von der Gräflichen Schlossbäckerei Alt Madlitz, ein handgefertigtes Türschild von Frau Mücke, ein Glas Honig von der Imkerei Janthur Briesen (Mark) sowie Pin und Schlüsselband vom Amt Odervorland.

 

Es eignet sich insbesondere als Geschenk zu jedem Anlass, ob Geburtstag oder Jubiläum.
Nehmen Sie es als Präsent für den nächsten Besuch innerhalb und außerhalb unserer Amtsgrenzen mit.

Sie können das Tablett für 28,00 € unter 033607/89710 bestellen oder kommen Sie direkt ins Amt Odervorland Haus 1.

 

Wir bitten um Vorbestellung.

 

M. Rost
Amtsdirektorin

Freiwillige Feuerwehr Sieversdorf!

Sieversdorf ist ein sehr schönes Dorf am Rande des Amtes Odervorland. Es liegt an der Kreisgrenze vom Landkreis Oder-Spree. Die Freiwillige Feuerwehr ist der Mittelpunkt im Ort. Viele Aktivitäten führt sie dort durch. Egal ob Neujahrsempfang, Osterfeuer, Hexenfeuer oder Dorffest. Die Kameraden sind immer mit guter Laune vor Ort. Gegründet wurde die Wehr um 1910. Das erste Gerätehaus wurde 1913 erbaut. Albert Elstner war erster Wehrleiter in Sieversdorf. Heute leitet die kleine Wehr der Kamerad Maik Hepke. Zwölf Mitglieder halten aktuell die Wehr zusammen. Ein Kamerad wurde 2017 von der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. Kinder, die in die Feuerwehr Sieversdorf eintreten möchten, gehen als erstes in die Jugendfeuerwehr. Da Sieversdorf keine Jugendwehr hat, werden sie bis zum Grundlehrgang übergangsweise in der Nachbarfeuerwehr, der Jugendfeuerwehr Jacobsdorf, geschult. Dort lernen sie Teamgeist, Kameradschaft und natürlich viel Spiel und Spaß kennen, aber auch feuerwehrtechnisches Wissen, um den Grundlehrgang erfolgreich zu bestehen. Drei Kameraden können die Sieversdorfer in der Alters- und Ehrenabteilung verzeichnen. Seit 2012 können sich die Kameraden über das neue Gerätehaus freuen. Nicht nur das, sondern auch über ein neues Einsatzfahrzeug (TSF-W) das ein Jahr später 2013 in die Wache kam. Die Feuerwehr Sieversdorf arbeitet eng zusammen mit der Nachbarwehr aus Jacobsdorf. Ganz groß zusammen aber mit der Jugendfeuerwehr Jacobsdorf. Hier unterstützt die Sieversdorfer Wehr die Jungkameraden bei Ausbildungen, 24-Stunden-Diensten, Camps oder auch bei Spiel und Spaß.
Die Sieversdorfer Wehr ist immer auf der Suche nach neuen Mitgliedern. Egal ob jung und alt. Besucht die Kameraden einfach bei der nächsten Ausbildung oder meldet Euch beim Wehrführer Maik Hepke.

Jeder ist willkommen.


Ricardo Pfennig , Maik Hepke

Altersgerechter Wohnungsbau in Briesen (Mark)

Gemeinde Briesen (Mark) sucht Investor für eine Mehrgenerationen – Wohnanlage

 


Altengerechter und Mehrgenerationen - Wohnungsbau in Briesen (Mark)

im Amt Odervorland / Landkreis Oder-Spree / Brandenburg

 

 


 Das Wohnungsbauprojekt in Briesen (M) - attraktiv für jung und alt

Gemeinde Briesen (Mark) sucht Investor für eine Mehrgenerationen – Wohnanlage

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Briesen (Mark) hat in der Petershagener Straße in Briesen (Mark) die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen. Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 0,86 ha und umfasst in der Öffnet internen Link im aktuellen FensterGemarkung Briesen >>>

 

 

Seniorenresidenz Vitalis in Briesen (M)

Aufruf an alle Berkenbrücker!!!

KINDER KINDER … wie die Zeit vergeht...
Immer Wind und Wetter ausgesetzt, ist es an der Zeit die „alten“ Spielgeräte an der Spree in den Ruhestand zu schicken!
Das bedeutet, Zeit für Neues!
Da ein neuer Spielplatz nicht von Luft und Liebe entsteht, hier die Bitte an Alle zu helfen!!!
Wir sammeln für neue Spielgeräte für Groß und Klein, damit auch in Zukunft unsere Kinder hier sicher ihre Freizeit verbringen können!
Verwendungszweck: Spende Spielplatz Strand – 05 – BB
Spendenkonto:
Amt Odervorland
Sparkasse Oder-Spree
IBAN DE27 1705 5050 3303 0388 63

Wer möchte helfen - Arbeitsgemeinschaften der Grundschule ...

Wir suchen


Mitbürger, Eltern, Großeltern, Studenten, Ruheständler, Vereine oder Handwerker, die Lust, Zeit und Interesse haben,

die Ganztagsangebote an unserer Grundschule durch ihr Engagement zu bereichern.

 

Haben wir Ihre Neugierde geweckt, möchten Sie mehr wissen?Leitet Herunterladen der Datei ein Dann >>>

 

 

Hallenzeiten / Belegung der Odervorlandhalle / Sporthalle / Turnhalle

 

Hier finden Sie die aktuellen Hallenbelegungen der Odervorlandhalle in Briesen (M).

Individuelle Absprachen und Änderungen sind mit dem Hallenwart

Harry Eisermann unter Tel. 033607 / 5085 zu tätigen.

 

Formlose Anträge auf Hallennutzung können bis zum 30.09.2018 gestellt werden.
Das Eingangsdatum entscheidet über Vergabe.

Weitere Anfragen bitte an Ines Leischner / Amt Odervorland / Tel. 033607 / 89721.

Tanzkurs in Wilmersdorf

Für alle die gerne Tanzen und für die, die es schon immer lernen wollten.

Leitet Herunterladen der Datei einTanzen in Wilmersdorf!

Zusammenarbeit der Standesämter

 

Die Zusammenarbeit von Steinhöfel und dem Amt Odervorland im Bereich Standesamt ist jetzt offiziell.

Am 01. August 2017 unterschrieben Amtsdirektorin Marlen Rost und die Steinhöfler Bürgermeisterin Renate Wels
einen öffentlich-rechtlichen Vertrag, der von den Gemeindevertretern per Beschluss abgesegnet wurde.

 

Danach können sich bei Bedarf, die jeweils zwei Standesbeamten im Amt Odervorland und der Gemeinde Steinhöfel gegenseitig vertreten.

 

Auch bei Krankheit oder Urlaub können damit Trauungen und Sterbefälle jederzeit bearbeitet werden.

 

 

Information zur Hausnummernvergabe

Hausnummern dienen der Auffindbarkeit der Adressen für ihre Besucher und Kunden, insbesondere stellen sie aber eine Orientierungshilfe für Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr, Post und Lieferservice dar.

Sie tragen damit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Amt Odervorland bei. Jedes zur selbständigen Nutzung bestimmte Gebäude ist deshalb mit einer Hausnummer zu versehen.
Sie werden auf Antrag für bestehende und neue Gebäude amtlich festgesetzt und vergeben.
Der Grundstückseigentümer ist verpflichtet, die von der Amtsverwaltung zugewiesene Hausnummer unmittelbar neben dem Haupteingang deutlich sichtbar anzubringen. Liegt der Haupteingang nicht an der Straßenseite,

ist die Hausnummer an der zur Straße gelegenen Hauswand anzubringen.
Näheres über die Gestaltung, Anbringung der Nummernschilder, Pflichten des Eigentümers beschreibt die unten angegebene ordnungsbehördliche Verordnung.
Um Neubauten in eine bestehende Hausnummernfolge integrieren zu können, kann es erforderlich werden, bestehende Hausnummern zu ändern.

Die Kontrolle, ob eine Hausnummer durch den Eigentümer des Grundstücks/Hauses angebracht wurde, obliegt der Ordnungsbehörde.

Die örtliche Hausnummernbeschilderung wird bei Beanstandungen überprüft. Der/die Grundstückseigentümer/in wird danach aufgefordert, für eine vom Verkehrsraum aus sichtbare Hausnummer zu sorgen.

 

Unterlagen
Antragsberechtigt ist der Grundstückseigentümer oder dessen Bevollmächtigter.
Bitte beachten Sie, dass sich die Zuweisung eines Grundstücks zu einer Straße nach der Lage der (Haupt-) Zufahrt richtet.
In der Amtsverwaltung erhalten Sie das entsprechende Antragsformular.

Dieses finden Sie auch auf der Homepage Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.amt-odervorland.de - Bürgerservice - Formulare.

 

Gebühren
Für die Hausnummernvergabe oder -änderung werden keine Verwaltungsgebühren erhoben.

 

Rechtsgrundlage
- § 126 Abs. 3 Baugesetzbuch
- § 9 Ordnungsbehördliche Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung des Amtes Odervorland

 

Ihr Ordnungsamt



Du möchtest Volleyball spielen?

 

Super Sache - denn wir suchen Dich!

 

Du bist im Alter zwischen 12 und 19 Jahre, Mädchen oder Junge und hast Spaß am Volleyball und willst es gerne lernen? Dann bist Du bei uns genau richtig!
Wir trainieren am Mittwoch von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr und Freitag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr in der Turnhalle Pillgram.
Da wir in den Ligabetrieb gehen wollen, suchen wir Verstärkung. Komm bitte vorbei und mach mit! Wir freuen uns auf Dich!

 

Der KSV Pillgram
Sektion Volleyball Junioren

 

 

KWU - Alle Entsorgungstermine und Ansprechpartner

 

zum Kommunalen Wirtschaftsunternehmen Entsorgung

 

finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier >>>

Briesener Heimatstube sucht Zeugnisse unserer Geschichte

Um unsere Sammlung ständig zu erweitern und zu vervollständigen, um zu verhindern, dass historische Dokumente, Fotos und Gegenstände verschwinden bitten die Ortschronisten um Ihre Mithilfe!

WIR SUCHEN aus Haushaltsauflösungen und Nachlässen:


- Zeitungen und Zeitschriften (vor 1960)
- historische Bücher (keine Romane) und Sammlungen hist. Fotos, Fotoalben, Fotoplatten, lokale Fotos, Feldpostbriefe, Zeitdokumente, Tagebücher
- regionale Dokumente, Urkunden und Ansichten
- Postkarten (auch DDR vor 1960), Münzen und historische Zahlungsmittel
- Werbeschilder, Firmenunterlagen, alte Büroartikel
- hist. Hausrat, Lampen, Bilder, alten Trödel und Wäsche, Orden, Abzeichen, Ausweise, Vereinspokale und Fahnen, alte Uniformen und militärische Kleinexponate
- alte Kleidung und Schuhwerk, Kinderkleidung (vor 1950), historische Geräte und Techniken, Spielzeug (vor 1950)
- Dosen, Gläser, Flaschen, Schilder,Tüten, u.s.w. aus alten Geschäf­ten, Apotheken und Gasthäusern

 

Aus Platzgründen keine großen Möbel, Geräte und Maschinen.

Für die Heimatstube in Briesen (M)
Tel.: 033607 - 59819

Nicht nur für Pin-Sammler

 

 

Das Amt Odervorland hat nicht nur das "alte" Logo wieder entstaubt, sondern gleich die Gelegenheit genutzt und einen wunderschönen Pin (Anstecknadel) entwerfen lassen.
Diesen Pin können Sie gern zu den regulären Öffnungszeiten in der Amtsverwaltung bei der Kasse für 1,00 € erwerben.
Vielleicht bereichert er Ihre Pin-Sammlung oder Sie nutzen es als kleines Mitbringsel/Geschenk oder Sie tragen den Pin selbst, als Zeichen der Verbundenheit zu Ihrem/unserem Amt Odervorland - natürlich, herzlich, grün.

Herzliche Grüße


Marlen Rost
Amtsdirektorin

Gartenabfälle gehören nicht in den Wald!


Helfen Sie mit, dass der Wald in seiner Schönheit ein Naturerlebnis bleibt.


Frühjahr 2017: Jeder findet es unmöglich, wenn in den Wäldern Baustellenreste, Haushaltsgeräte, Autoreifen, chemische Substanzen in zum Teil undichten Gefäßen bis hin zu ganzen Wohnungseinrichtungen illegal in unseren Wäldern entsorgt werden. Aber auch Grünschnitt, Gras, Laub aus dem Garten sowie Zimmerpflanzen und Küchenabfälle sind Abfall und dürfen nicht im Wald, in der freien Natur oder auf Grünflächen entsorgt werden.
Viele Bürger nehmen an, dass die Natur dadurch keinen Schaden nimmt, da es sich ja eh um pflanzliches Material handelt, welches dann verrottet. Was banal klingt ist jedoch kein Kavaliersdelikt. Diese Art der Entsorgung ist illegal. Jeder, der seine Gartenabfälle im Wald oder in der freien Landschaft entsorgt, verstößt gleich gegen mehrere Gesetze (Abfallrecht, Forstrecht). Er begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Das Waldgesetz des Landes Brandenburg sieht für diese Ordnungswidrigkeit oder deren Versuch eine Geldbuße bis 20.000 Euro vor.

Das Verbrennen von Gartenabfällen ist keine Alternative und ist grundsätzlich verboten! In der Abfallkompost- und Verbrennungsverordnung des Landes Brandenburg ist vorgeschrieben, dass Gartenabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen sind. Pflanzliche Abfälle sind entweder - wie der übrige Müll - dem öffentlichen Entsorgungsträger zu überlassen oder können im eigenen Garten kompostiert werden. Die Wald- und Grünflächen der freien Natur sind in der Regel eine gut abgestimmte Lebensgemeinschaft. Werden zusätzliche Komponenten in das Gleichgewicht eingebracht, verändert sich durch die Verrottung das Nährstoffangebot und die mitunter sensiblen Ökosysteme werden auf lange Zeit hin gestört. Typische Wald- und Wiesenpflanzen müssen durch die Störung des Nährstoffhaushaltes infolge der Überdüngung Stickstoff liebenden Pflanzen wie der Brennnesseln oft flächig weichen. Gärung und Fäulnisbildung – insbesondere bei Rasenschnitt – führen zur Störung der Mikroorganismen im Boden und somit des natürlichen Nährstoffkreislaufs. Auch unser Grundwasser wird geschadet, indem Nitrat durch die Gartenabfälle in den Boden gelangen. Wer meint, sein Obstbaumschnitt sei nur ein Haufen Zweige, wie sie ohne hin im Wald liegen – auch der irrt. Durch den Gehölzschnitt können Pilzkrankheiten von Gartensträuchern oder Obstbäumen auf Waldbäume übertragen werden.
Vieler Orts beobachten die Revierförster und Forstwirte des Landesbetrieb Forst Brandenburg mit Sorge, dass Wurzeln, Zwiebeln, Knollen oder Samen von nichtheimischen, konkurrenzstarken Pflanzen unsere heimische Flora verdrängen und die natürliche Lebensgemeinschaft stark beeinträchtigen.
Fazit: Gartenabfälle in der freien Natur sind nicht nur ein unschöner Anblick. Durch den erhöhten Nährstoffeintrag und die Einbringung nichtheimischer, möglicherweise invasiver Pflanzenarten können auch beachtliche Schäden an der Natur angerichtet werden. Aus einer eventuell einmaligen Ablagerung solchen Materials wird zudem häufig Gewohnheit oder Nachbarn schließen sich diesem Fehlverhalten an. Mit der Zeit werden Grün- und Waldflächen hinter Privatgrundstücken mit unansehnlichen pflanzlichen Abfällen überhäuft. Erfahrungsgemäß lässt weiterer Müll wie Plastikabfälle nicht lange auf sich warten - weder für die Anlieger noch für Spaziergänger ist es ein schöner Anblick, wenn sich so quasi wilde Mülldeponien entwickeln.

Im Einzelnen gibt die örtlich zuständige Behörde gerne Auskunft.

 

Schützen wir also unseren Wald – für Gartenabfälle gibt es ausreichend alternative, umweltfreundliche Entsorgungsmöglichkeiten!
Helfen Sie mit, dass der Wald in seiner Schönheit ein Naturerlebnis bleibt.

 

Landesbetrieb Forst Brandenburg
Oberförsterei Briesen
Frankfurter Str. 7
Internet: www.forst.brandenburg.de
www.wald-online.de

Lärm muss nicht immer sein!


Der Lärm, der durch Geräte und Maschinen erzeugt wird, belästigt die Einwohner unserer Gemeinden teilweise sehr stark. Die Betriebszeiten verschiedener Geräte innerhalb von Wohngebieten sind in der 32. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Geräte- und Maschinenlärmverordnung – 32. BImSchV) geregelt. Demnach dürfen im Freien verschiedene Maschinen und Geräte nur an Werktagen in der Zeit von 07:00 bis 20:00 Uhr betrieben werden. An Werktagen, also von Montag bis Samstag, dürfen in Wohngebieten Rasenmäher und andere Arbeitsgeräte, wie z.B. Kreissägen, Bohrmaschinen, Heckenscheren usw. von 07:00 bis 20:00 Uhr benutzt werden.
Aus Rücksicht auf die Nachbarn sollten aber während der Zeit der üblichen Mittagsruhe möglichst nur unaufschiebbare Arbeiten durchgeführt werden. Laubbläser und Laubsammler sowie Freischneider, Grastrimmer und Graskantenschneider dürfen nur von 09:00 bis 13:00 Uhr und von 15:00 bis 17:00 Uhr benutzt werden. Sind diese Geräte jedoch mit dem Europäischen Umweltzeichen als umweltschonende Geräte gekennzeichnet, dürfen sie ebenfalls von 07:00 bis 20:00 Uhr benutzt werden. An Sonn- und Feiertagen ist die Benutzung von Rasenmähern und anderen Arbeitsgeräten im Freien verboten.

Zur besseren Übersicht haben wir die Betriebszeiten der einzelnen Maschinen nochmals in unten stehender Tabelle aufgelistet.
Grundsätzlich hat sich jeder so zu verhalten, dass andere nicht mehr als nach den Umständen unvermeidbar durch Lärm belästigt und beeinträchtigt werden. Gegenseitige Rücksichtnahme, Einhaltung der üblichen Ruhezeiten und Vermeidung von unnötigem Lärm sind noch immer der beste Weg, um Lärmbelästigungen und daraus resultierende Nachbarschaftsstreitigkeiten erst gar nicht entstehen zu lassen.

 

Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes



Der Gebrauch öffentlicher Straßen ist jedermann zu Verkehrszwecken im Rahmen der Widmung und der verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattet (Gemeingebrauch). Übersteigt die Benutzung des öffentlichen
Straßenlandes diese Grenzen, so bedarf sie als Sondernutzung der Erlaubnis der Gemeinde (Rechtsgrundlage: Brandenburgisches Straßengesetz (BbgStrG) in der geltenden Fassung). Darüber hinaus ist die Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes (dazu gehören auch Gehwege) gebührenpflichtig.
Daraus ergibt sich, dass für jede nicht Verkehrszwecken dienende Nutzung (z. B. Materiallagerung, Abstellen von Containern, Baugeräten usw. oder gewerbliche Nutzungen) vor der beabsichtigten Nutzung ein Antrag auf Erlaubnis bei der Amtsverwaltung zu stellen ist. Auf diese Erlaubnis besteht kein Rechtsanspruch. Es sollte also in jedem Falle vorher geprüft werden, ob eine Sondernutzung überhaupt notwendig ist. In den meisten Fällen lässt sich eine Lösung finden, bei der kein öffentliches Straßenland in Anspruch genommen werden muss. Sollte es in Ausnahmefällen jedoch nicht anders möglich sein, wenden Sie sich bitte vorher an das Ordnungsamt, so dass geprüft werden kann, ob und welche Erlaubnisse notwendig sind, da nach den Vorschriften des Straßenverkehrsrechtes für übermäßige, nicht Verkehrszwecken dienende Straßennutzung auch eine Erlaubnis bzw. Ausnahmegenehmigung der Straßenverkehrsbehörde (Straßenverkehrsamt des Landkreises Oder-Spree, Hegelstraße 23,

15517 Fürstenwalde/Sp., Tel.: 03361– 5992366) erforderlich sein kann.

Wer eine Sondernutzung ohne Erlaubnis vornimmt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße, die höher als die Erlaubnisgebühr sein kann, geahndet werden kann.

Übrigens:
Auch Fahrzeuge, die verkehrsrechtlich nicht zugelassen sind, dürfen nicht auf öffentlichem Straßenland abgestellt werden.
Fragen und Anträge zur Sondernutzung können Sie an das Amt Odervorland – Ordnungsamt richten.


Verbrennen im Freien


Das Verbrennen sowie das Abbrennen von Stoffen im Freien ist untersagt, soweit die Nachbarschaft oder die Allgemeinheit hierdurch gefährdet oder belästigt werden können. Rechtsgrundlage hierzu ist das Landesimmissionsschutzgesetz (LImschG).
Da beim Verbrennen von Stoffen immer eine Rauch- und/oder Geruchsentwicklung zu erwarten ist, ist also auch immer mit einer Belästigung zu rechnen, wodurch das Verbrennen dann untersagt ist.
Ein Hinweis dazu:
Bei der Bezeichnung „Verbrennen im Freien“ wird überwiegend an das Verbrennen von Gartenrückständen oder ähnlichen Materialien gedacht. Hier ist unbedingt zu beachten, dass das Verbrennen pflanzlicher Abfälle aus Haushalten und Gärten nach § 4 Abs. 2 der Abfall-, Kompost- und Verbrennungsverordnung (AbfKompVbrV) nicht zulässig ist. Als sinnvollste und kostengünstigste Variante sollte der Eigenkompostierung (wozu auch das Schreddern von Ästen und Zweigen gezählt wird) der Vorrang eingeräumt werden. Pflanzenabfälle, deren Entsorgung aus Gründen der Art und Menge so nicht möglich oder nicht gewollt ist, können in jedem Fall zu Kompostierungsanlagen oder entsprechend ausgerüsteten Plätzen auf Deponien gebracht werden. Wo diese Form des Entsorgungsangebotes nicht möglich oder zumutbar ist, kann natürlich auch von den Möglichkeiten der Abholung (z. B. Container) Gebrauch gemacht werden. (siehe Abfallfibel)

Für mit so genannten Quarantänekrankheiten befallene Pflanzen kann das Erfordernis des Verbrennens bestehen, wobei die Entscheidung darüber in jedem Fall durch den Pflanzenschutzdienst zu treffen ist.
Aber auch bearbeitetes Holz (z. B. aus Abriss) zählt zu Abfall, der nicht verbrannt werden, sondern nur über Abfallentsorgungsträger entsorgt werden darf.

Wichtig auch:
Für Abfälle gilt generell Verbrennverbot nach dem Abfallgesetz in Verbindung mit entsprechenden Rechtsverordnungen (z. B. Regeln der schon genannten Abfallkompost- und Verbrennungsverordnung).

Fragen richten Sie bitte an das Ordnungsamt, Frau Opitz, Tel. 033607-897 51 oder Herrn Reichard, Tel. 033607-897 53.

 

 

MAERKER BRANDENBURG für Amt Odervorland freigeschaltet

 

Am 20.03.2017 um 11:00 Uhr wurde auf der CeBIT 2017 das MAERKER-Portal für das Amt Odervorland feierlich freigeschaltet.    (zu erreichen über das MAERKER-Logo unter dem linken Menü)

 

Maerker ist ein Internetportal, um Bürgern die Möglichkeit zu geben die Verwaltung auf infrastrukturelle Mängel und Gefahren aufmerksam zu machen. Wir legen Wert auf einen sachlichen Stil und einen freundlichen Ton. Persönliche Beleidigungen oder rufschädigende Äußerungen haben auf unseren Seiten nichts zu suchen. Das gilt übrigens auch für nachbarschaftliche Angelegenheiten. Hinweise, die keine Infrastrukturprobleme beinhalten, werden deshalb nicht veröffentlicht.

Step Aerobic

 

KOMM VORBEI - immer donnerstags von 19:00 bis 20:00 Uhr in der Turnhalle Pillgram.          


Step Aerobic bedeutet eine Stunde gesundes Ganzkörpertraining zu motivierender Musik mit viel Variation. Auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz.
Wir haben eine bunte Gruppe an Teilnehmern und suchen stetig Zuwachs. Nach 3x Probetraining kann man für nur 5 Euro im Monat weiter trainieren.

Einfach vorbei schauen und mitmachen!
Wir freuen uns auf Dich!

 KSV Pillgram

Step Aerobic

KOMM VORBEI - immer montags von 19:30 bis 20:30 Uhr in der Turnhalle in Briesen.


Step Aerobic bedeutet eine Stunde gesundes Ganzkörpertraining zu motivierender Musik mit viel Variation. Auch der Spaßfaktor
kommt nicht zu kurz. Wir haben eine bunte Gruppe an Teilnehmern und suchen stetig Zuwachs. Nach 3x Probetraining kann man für kleines Geld in den Verein eintreten.

 

Einfach vorbei schauen und mitmachen!

Wir freuen uns auf Dich!

FV Blau Weiß' 90 Briesen e. V.

Ganztagsangebote in der Briesener Grundschule

 

 

 

Schauen Sie  auf die Öffnet externen Link in neuem FensterSchulhomepage >>>

Information zur Straßenreinigung

Werte Bürgerinnen und Bürger,

ein gepflegtes Ortsbild ist das Aushängeschild einer jeden Gemeinde. Mit Stolz präsentieren Sie Ihren Besuchern beim Spazierengehen die Gemeinde und die nähere Umgebung. Doch leider vergisst, der Eine oder Andere ab und zu vor seinem Grundstück die Reinigungspflicht. Dann ärgern Sie sich darüber und fragen sich, warum tut man nichts dagegen?
Durch die Amtsverwaltung des Amtes Odervorland werden dazu in der nächsten Zeit Kontrollen durchgeführt. Für die ordnungsgemäße Reinigung der öffentlichen Straßen und Wege (insbesondere Gehwege, Geh- und Radwege sowie der Rinnstein), innerhalb der geschlossenen Ortslage, ist der Eigentümer des angrenzenden Grundstücks zuständig. Besteht für ein Grundstück ein Erbbaurecht oder ein Nutzungsrecht, so tritt an die Stelle des Grundstückseigentümers der Erbbauberechtigte oder Nutzungsberechtigte. Bei ungeklärten Eigentumsverhältnissen nimmt derjenige die Pflicht des Eigentümers wahr, der die tatsächliche Sachherrschaft über das Grundstück ausübt. Werden bei Kontrollen Verschmutzungen festgestellt, erhält der Eigentümer zur Erinnerung seiner Reinigungspflicht eine 1. Aufforderung. Sollte sich der Zustand nicht ändern, so sind rechtliche Konsequenzen bis hin zur Ersatzvornahme möglich. Die sich daraus ergebenen Kosten sind dann vom Reinigungspflichtigen zu tragen. Um es gar nicht erst dazu kommen zu lassen, bitten wir Sie dafür Sorge zu tragen, dass Sie Ihrer Sorgfaltspflicht und Verbundenheit mit der Gemeinde Ausdruck verleihen, in dem Sie die Reinigung bereits unaufgefordert erledigen.

 

Ihr Ordnungsamt

Busfahrplan und Rufbus

 Achtung!

 

Öffnet externen Link in neuem FensterBus-Fahrplan und Rufbus

auf der Linie 434 nach und von Fürstenwalde.

 

                                         Was ist eigentlich ein Leitet Herunterladen der Datei einRufBus?

Musiker gesucht - Bläserchor sucht Verstärkung

 

Egal ob als Nachwuchsmusiker oder Quereinsteiger, interessierte Leute sind herzlich willkommen. Weitere Leitet Herunterladen der Datei einInfos >>>

Sängerinnen und Sänger gesucht!

 

Der Gemischte Chor Briesen probt ab 19:30 Uhr in der Odervorlandhalle in Briesen (M).

Wer gerne singt und in einer tollen Gemeinschaft seine Freizeit verbringen möchte ist immer donnerstags willkommen.

Wochenmarkt - Einkaufsmarkt in Briesen (M)

Immer mittwochs ab 8:00 Uhr ist in der Lindenstraße in Briesen (M) Wochenmarkt. Frische Backwaren, Obst, Gemüse, Fleisch- & Wurstwaren, Kleinartikel, Textilien und Schuhe sowie frischer Fisch werden bis zur Mittagszeit angeboten.
Saisonale Produkte wie Pflanzen, Sämereien, Weihnachtsgestecke u.s.w. gibt es entsprechend der Jahreszeit zusätzlich. Für Einkäufer mit Interesse an regionalen Produkten ist der Besuch des Briesener Marktes lohnenswert.

Reiter als Verkehrsteilnehmer

 

 

 Bitte lesen Sie hier  Leitet Herunterladen der Datei einReiter im Straßenverkehr

Online-Portal für Hilfebedürftige

Über das Öffnet externen Link in neuem FensterOnline-Portal HelpTo können sich Organisationen, Initiativen, Unternehmen, Vereine sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert auf lokaler Ebener über das austauschen, was bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen - aber auch von anderen Hilfebedürftigen - benötigt wird. Auch die Hilfeempfänger selbst gehören zur Zielgruppe. Träger und Organisator von HelpTo ist der gemeinnützige Verein Neues Potsdamer Toleranzedikt, der das Portal für den Landkreis Oder-Spree am in Beeskow freigeschaltet hat.

Geld sparen - Umwelt erhalten und schützen - Auto kaputt?

Viele jüngere und ältere Menschen beklagten beim Fachtag, dass die Mobilität im ländlichen Raum eingeschränkt ist. Aber sie klagten nicht nur, sondern hatten eine handfeste Idee, wie die Mobilität für sich, für andere, für Jung und Alt verbessert werden könnte: mittels einer online Vermittlung von regionalen Fahrgemeinschaften!

Hier gehts zur  Öffnet externen Link in neuem FensterOder-Spree Mitfahrzentrale

Eltern-Kind Zentrum in Briesen

Eltern-Kind-Zentren sind Orte, die insbesondere Familien mit Kindern ansprechen.

 

Unser Eltern-Kind-Zentrum bietet allen Interessierten, egal ob Familien oder Einzelpersonen,

 

die Gelegenheit gemeinsam einen Teil ihrer Freizeit zu verbringen. Öffnet internen Link im aktuellen Fenstermehr >>>

Neue Internetseite des Landkreises Oder-Spree

 Hier geht es zur neuen Internetseite des

Öffnet externen Link in neuem Fenster Landkreises Oder-Spree

Fragen zur Flüchtlingsintegration im Landkreis Oder-Spree

Angebote der Volkshochschule

 

 

Aktuelles Programm auf der Homepage der VHS Öffnet externen Link in neuem Fenster ist da!!!

 

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