HERZLICH WILLKOMMEN

      auf der Homepage der Gemeinde Jacobsdorf (Mark)

 

Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie umfangreich über die Gemeinde Jacobsdorf (Mark) mit seinen Ortsteilen Jacobsdorf, Pillgram, Petersdorf und Sieversdorf informieren.

Nutzen Sie links die Navigation, informieren Sie sich über das Leben hier, über Sehenswertes und Besuchenswertes.

 

Viel Spaß!






07. Oktober - 7. Pflanzentauschbörse in Pillgram


 

Am Samstag wird ab 14:00 Uhr am Vorlaubenhaus in Pillgram

wieder getauscht was das Zeug hält.

 

Stauden, Gehölze, Rosen, Samen, Zimmerpflanzen usw, usw.

 

Außerdem gibt es, wie in jedem Jahr, selbst gebackenen Kuchen, Kaffee,

Tee, Wildspezialitäten Öffnet internen Link im aktuellen Fensterund >>>




15. Oktober - Ausstellungseröffnung in Pillgram


Am 15. Oktober wird ab 15:00 Uhr in der HofgalerieM eine neue Ausstellung eröffnet. Sie trägt den Titel „Facettenreiches  Mazedonien". Sasha Petkoski wurde 1977 in Serbien geboren und lebt und arbeitet in Mazedonien als freier Künstler. Er hat an der St. Kliment Ohridski Universität ein Kunststudium absolviert und ist studierter Jurist. Er arbeitet vorwiegend mit Öl auf Leinwand mit Pinsel und Spachtel. In der Grafik beschäftigt er sich mit Zeichnungen und Symbolen…

Öffnet externen Link in neuem FensterDie Ausstellung ist bis zum 5. November an den Wochenenden ab 15:00 Uhr geöffnet.




28. Oktober - "Schöne Party" in Jacobsdorf






Herzlich willkommen in Jacobsdorf (Mark),

mit seinen Ortsteilen Jacobsdorf, Pillgram, Petersdorf und Sieversdorf.

 

 




 

Jacobsdorf liegt etwa 15 km westlich des Stadtzentrums von Frankfurt (Oder), in einer durch die Weichsel-Kaltzeit entstandenen Landschaft auf der Lebuser Platte, an deren Übergang zum Berliner Urstromtal. Die unmittelbare Umgebung des Ortes ist landwirtschaftlich geprägt und nahezu waldfrei.

Erstmalig erwähnt wird "Jacobsdorph" im Jahre 1343 in einer landesherrlichen Schenkungsurkunde, wahrscheinlich gegründet wurde das Dorf um 1280 von Ansiedlern aus dem westlichen und südwestlichen Deutschland, etwa ein Jahrzehnt später entstand die Kirche.

Zwischen 1421 und 1538 gehörte das Dorf dem bei Frankfurt (Oder) gelegenen Kartäuserkloster, die sich als milde Herren erwiesen. Nach dem Siegeszug der Reformation in der Mark Brandenburg  wurde der Besitz der Kartäuser der Universität Viadrina zur Verbesserung ihrer Einkünfte überschrieben. Die Vertreter der Universität waren damit auch für die Rechtspflege in Jacobsdorf verantwortlich, ebenso wie für die Kirche und das kirchliche Leben.

Im Verlaufe des Dreißigjährigen Krieges haben durchziehende Heerhaufen ein im wahrsten Sinne des Wortes verheertes Land hinterlassen. Erst 1650, zwei Jahre nach dem Ende des Krieges, feierten die Dorfbewohner das Friedensfest.

Nach weiteren Kriegen im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichten die Agrarreformen in Preußen einen wirtschaftlichen Aufschwung, von dem Jacobsdorf nicht nur landwirtschaftlich sondern auch beim Handwerk profitierte. Das Vereinswesen blühte auf: Männergesangverein "Eichenkranz", Posaunenchor, verschiedene Freundschaftsclubs, ein nationaler und ein Kriegerverein und schließlich politische Parteien.

(Ausführlich nachzulesen in der "Chronik Jacobsdorf", Jürgen Kapiske - Verlag Die Furt ).

Nach zwei katastrophalen Weltkriegen und mühevollen Aufbaujahrzehnten hat Jacobsdorf heute ... Einwohner und ist zentraler Ortsteil der Großgemeinde gleichen Namens, mit den Ortsteilen Petersdorf, Pillgram und Sieversdorf sowie dem an der Autobahnabfahrt "Müllrose"gelegenen Expopark mit seinen zahlreichen Betrieben.

Als aktivste und größte Bürgervereinigungen haben sich heute die Jacobsdorfer Feuerwehr und der Jacobsdorfer Karnevalsclub einen Namen gemacht. Weitere Öffnet internen Link im aktuellen FensterVereine tragen zum regen Dorfleben bei. Wenn Sie Fragen zur Tagespolitik in Jacobsdorf haben, sich vielleicht selbst als Jacobsdorfer ins Gemeindegeschehen einbringen wollen oder ehrenamtlich tätig werden möchten, hier finden sie die richtigen Ansprechpartner, die Öffnet externen Link in neuem FensterGemeindevertreter, zu erreichen unter Kontakt.


Kirche in Jacobsdorf


 

 

 

Im Verlauf der Jahrhunderte verschiedentlich um-, aus- und aufgebaut hat die Kirche 2010 ihre heutige Gestalt erhalten. Die Kirche Jacobsdorf ist ein mittelalterlicher Feldsteinbau, im Kern rechteckiger Granitquaderbau...

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Ausstellung zur Jacobsdorfer Geschichte

Nach vielen Jahren wurde die von dem 1998 verstorbenen Tischlermeister Paul Schubert erstellte Ausstellung zur Geschichte von Jacobsdorf in erneuerter Form wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die zehn großformatigen Tafeln werden ab 5. Juni 2011 am Dorfkirchentag in Jacobsdorf zum ersten Mal zu sehen sein. Von der Gründung des Dorfes angefangen werden wichtige Stationen und einschneidende Ereignisse in der Geschichte Jacobsdorfs gezeigt. Kriege und ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen werden behandelt, die Rolle der Kirche im Dorfleben, das Leben unter den verschiedenen Patronatsherren. Mehr als hundert Jahre war Jacobsdorf Eigentum der Kartäusermönche des einstmals in Frankfurt (Oder) existierenden Klosters. Dann ging es für 300 Jahre in den Besitz der Universität der Oderstadt über, bis zu deren Verlegung nach Breslau im Jahr 1811. In zum Teil erstmals zugänglichen Bildern und Dokumenten wird die Siedlungsgeschichte des Dorfes aufgeblättert, werden Handwerk, Verkehr und Gewerbe vorgestellt und Vereine präsentiert, die lange Jahre dem Dorfleben ihr Gepräge gaben. Zugleich werden die Lücken deutlich, die Kriege und politischen Auseinandersetzungen in vielen Familien hinterlassen haben. Die zehn Tafeln belegen den Reichtum des dörflichen Lebens ebenso wie sie die Verwicklungen der Jacobsdorfer in die großen politischen Strömungen des letzten Jahrhunderts zeigen. Nicht zuletzt die Liste der Gefallenen der Kriege, der in Lagern Verschwundenen, der vor staatlicher Gewalt Geflohenen und Berichte von Zeitzeugen geben den geschichtlichen Ereignissen Namen, Gesichter und Stimmen. Besichtigt werden kann die Ausstellung nicht nur zu Feiertagen, an denen die Kirche geöffnet ist. Der Schlüssel zur Kirche ist im Pfarrhaus Jacobsdorf jederzeit ausleihbar.

 

Andreas Althausen


Bahnhof Jacobsdorf


 

 

 

 

 

 

Bahnhofsgebäude: Mehr als 30 Jahre nach dem Bau der Eisenbahnstrecke Berlin-Frankfurt (Oder) hatte Jacobsdorf am 1. September 1876 eine eigene Bahnstation erhalten.

 

 

 


Kirche in Sieversdorf


 

 

 

Die Kirche hat ein rechteckiges Langhaus mit halbkreisförmiger Apsis und in ganzer Breite vorgesetztem Westturm. Das Mauerwerk der Kirche, der Apsis und der Unterbaus des Turmes bestehen aus regelmäßig bearbeiteten Granitquadern und weisen damit auf eine Bauzeit Anfang des 13. Jahrhunderts....Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter >>>

 

 

 

 

 


Kirche in Petersdorf


 

 

 

 

Petersdorf ist die Filialgemeinde zu Sieversdorf.
Die Petersdorfer Kirche ist als Hallenbau ohne Turm ausgeführt. Ihr Feldsteinmauerwerk ist stark reparaturbedürftig, ebenso die Feldsteinmauer des Kirchhofs... Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter >>>

 

 

 

 

 


Kirche in Pillgram


 

 

 

 

 

 

Die Kirche Pillgram ist Öffnet externen Link in neuem Fensterweiter >>>

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Jacobsdorf hat einige interessante Baudenkmale.

Die komplette Liste finden Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier >>>